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Renyu

iPhone · in geschlossener Beta

Alles, woran du arbeitest, an einem Ort.

Renyu führt Gewohnheiten, Ernährung, Fitness und Gesundheit unter einem Ziel-Modell zusammen — und stellt einen Avatar in ein Zimmer, das deinem Tag folgt. Nichts davon verlässt dein iPhone.

  • Ein Ziel, kein Sammelsurium Gewohnheiten, Training und Ernährung leiten sich aus dem Ziel ab — und der Fortschritt kommt aus dem echten Messwert.
  • Der ganze Supermarkt, offline Verpacktes suchen oder den Barcode scannen, ohne Netz und ohne dass eine Anfrage das Gerät verlässt.
  • Apple Health in beide Richtungen Schlaf, Puls, Aktivität und Zyklus fließen ein; Trainings, Schritte und Kalorien schreibt Renyu zurück.
  • Ohne Konto, ohne Server Keine Anmeldung, keine E-Mail-Adresse, kein Tracking. Es gibt keinen Ort, an den deine Daten gehen könnten.

Der Unterschied ist nicht die Zahl der Funktionen.

Es gibt gute Apps für Gewohnheiten, gute für Ernährung und gute für Training. Was es kaum gibt, ist eine, die versteht, dass das dieselbe Sache ist.

Wer abnehmen will, braucht kein Kalorienzählen und eine Gewohnheitsliste und einen Trainingsplan als drei getrennte Vorhaben. Er braucht ein Ziel, aus dem sich alles drei ableitet — und einen Fortschritt, der die echte Zahl zeigt und nicht, wie fleißig man Häkchen gesetzt hat. Genau das ist in Renyu die Mitte, und alles andere hängt daran.

  1. Ziel setzen

    Nicht nur „abnehmen", sondern von wo nach wo, bis wann — und was realistisch ist. Renyu rechnet den Startpunkt aus deinen echten Daten.

  2. Gewohnheiten ableiten

    Aus dem Ziel werden die Gewohnheiten, die es tragen. Jede kann direkt an Apple Health hängen und hakt sich ab, wenn der Wert erreicht ist.

  3. In den Tag legen

    Gewohnheiten, Termine und Training werden zu Blöcken im Tagesplan — abgeglichen mit deinem Apple Kalender, in beide Richtungen.

  4. Am echten Wert messen

    Der Fortschritt kommt aus dem Messwert, nicht aus der Erledigungsquote. 90 kg Start, 70 kg Ziel, 75 kg heute — das sind 75 %.

So sieht das aus

Bildschirmfotos aus der laufenden Beta. Jeder Reiter hat seine eigene Seite — dort steht, was er kann und wie er mit den anderen zusammenhängt.

  • Der Reiter Heute mit Gewohnheiten, Ernährung, Fasten und der Zeitleiste des Tages.
    HeuteDer ganze Tag in einem Blick.
  • Der Reiter Ernährung mit Fastenfenster, Tageswerten und den vier Eingabewegen.
    ErnährungSuche und Barcode ganz ohne Netz.
  • Der Reiter Zielsetzung mit Gesamtfortschritt und zwei Jahreszielen.
    ZielsetzungVon wo nach wo, bis wann.
  • Die Startseite mit dem Avatar in seinem Zimmer im Abendlicht.
    Dein ZimmerLicht nach den echten Sonnenzeiten.

Vier Bereiche, ein Modell

  • Gewohnheiten

    Zähler über jeden Zeitraum, mehrere Zeitfenster am Tag, Orte, Serien und ein bewusstes Überspringen mit Grund — weil ein Ruhetag kein Scheitern ist.

  • Ernährung

    Was im Supermarkt im Regal steht, findet die Suche auch — per Name oder Barcode, offline. Dazu Makros, Mikronährstoffe, Wasser, Fasten und Mahlzeitenpläne.

  • Fitness

    Kraft und Ausdauer mit Puls, Ruhetimer und Satzverlauf. Eine anatomische Muskelkarte zeigt, was belastet ist und was sich erholt hat.

  • Gesundheit

    Schlafphasen, Erholung, Fitnessalter und Zyklus — jeder berechnete Wert mit einer Erklärung, woraus er entsteht und was ihn verbessert.

Dazu kommen Zielsetzung, Heute & Kalender und Avatar & Zimmer — die Übersicht zeigt alle sieben.

Ein Zimmer, das deinem Tag folgt

Fortschritt ist abstrakt. Ein Avatar in einem Zimmer ist es nicht.

Sonnenaufgang Sonnenuntergang

Das Licht im Zimmer folgt den echten Sonnenauf- und -untergangszeiten an deinem Ort — wenn es draußen dämmert, dämmert es drinnen. Steht in deinem Tagesplan ein Block fürs Training, ist der Avatar im Sport; steht Schlaf an, liegt er im Bett. Was du erreichst, wird zu Kleidung, Möbeln und Bildern, die du selbst zusammenstellst.

Es ist bewusst kein Punktestand, den man anstarrt, sondern ein Ort, an dem man das Ergebnis wohnen sieht. Mehr über Avatar und Zimmer.

Deine Gesundheitsdaten gehören dir

Das ist keine Beteuerung, sondern eine Bauentscheidung: Renyu hat keinen eigenen Server. Es gibt keinen, auf den deine Daten gelangen könnten.

Was das konkret heißt

  • Kein Konto, keine Anmeldung, keine E-Mail-Adresse nötig.
  • Kein Analyse-Werkzeug, kein Werbe-Baustein, kein Tracking über Apps hinweg.
  • Health-Daten werden nur auf dem Gerät gelesen und nie übertragen.
  • Die Lebensmittelsuche läuft offline — auch der Barcode-Scan.
  • Der Coach rechnet auf dem Gerät; Eingaben gehen an keinen Server.
  • Teilst du etwas mit Freunden, geht es über deine iCloud und nur an die Person, die du freischaltest. Nichts ist vorausgewählt.

Auch diese Website hält sich daran: keine Cookies, keine Zählpixel, keine fremden Server. Deshalb erwartet dich hier kein Cookie-Banner — es gibt nichts zuzustimmen. Die vollständigen Angaben stehen in der Datenschutzerklärung.

Stand der Dinge

Renyu ist in Version 0.3.1 und steckt in der geschlossenen Beta — die App ist noch nicht im App Store. Es gibt einen Preis für alles, keine Stufen und keine Zusatzkäufe; er steht noch nicht fest und wird hier genannt, sobald er es tut. Während der Beta ist die Nutzung kostenlos.

Wenn du sie testen möchtest oder Fragen hast, schreib einfach.